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Wie funktioniert die Schädlingsbekämpfung? Die Schädlingsbekämpfung ist eine sehr wichtige Aufgabe - nicht nur im privaten, sondern auch im gewerblichen Bereich. In diesem Blog bist du genau richtig, wenn dich die Bekämpfung von Schädlingen interessiert. Hier geht es um die Bekämpfung und die Mittel, die für die Bekämpfung verwendet werden. Außerdem gibt es mehrere Gruppen von Schädlingen, die in diesem Artikel genauestens unter die Lupe genommen werden. Bei der Schädlingsbekämpfung muss man nämlich auf einige Dinge achten. Des Weiteren findest du im Blog Informationen dazu, wann genau der richtige Zeitpunkt für einen Experten ist. Auch Anfänger finden sich hier zurecht, da jeder Artikel tief ins Detail geht. Und weiter unten könnt ihr ebenfalls diskutieren und euch gegenseitig Tipps für die Schädlingsbekämpfung geben!

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Schonend und effektiv einen Marder bekämpfen

Marder sind eigentlich ganz niedlich und sehen nicht gefährlich aus, aber für viele ist es eine große Herausforderung. Wenn ein Marder oder sogar eine ganze Marderfamilie es sich auf dem Dachboden, in einem Schuppen, einer Garage oder in einem Auto gemütlich gemacht hat, muss einiges beachtet werden. Auf dem Hausboden raubt das eigentlich possierliche kleine Raubtier seinen menschlichen Hausgenossen den Schlaf und rumpelt und poltert wie ein Hausgeist die ganze Nacht herum, wobei auch diverse Hinterlassenschaften die Dachdämmung und Gegenstände beschädigen. Unter der Haube geparkter Autos macht es sich ein Marder auch gerne gemütlich und kann dabei diverse Schäden am Auto oder sogar dem Motor hinterlassen. Wenn es zu einem solchen Vorfall kommt, benötigt man eine schonende Lösung, um erfolgreich Marder bekämpfen zu können, was bedeutet, sie zu vertreiben. Denn fangen oder gar töten darf man sie als Laie nicht, sie fallen unter das Jagdrecht.

Um Marder bekämpfen zu können, muss man erst einmal wissen, was diese Tiere gar nicht mögen. Das sind Unruhe und Lärm, intensive Gerüche, Helligkeit und Veränderungen in ihrer Umgebung. Marder lieben dunkle, geschützte und möglichst ruhige Räume oder Höhlungen als Unterschlupf und zum Nestbau. Dort, wo es laut zugeht, wo grelle Beleuchtung herrscht und den Tieren Gerüche in die Nase kommen, die sie verabscheuen, werden die Marder sich gar nicht erst ansiedeln und mit etwas Glück auch vertreiben lassen. Zitrusdüfte zum Beispiel, aber auch der Duft von Lavendel, von Nelke, Kampfer und Teebaumöl mögen Marder überhaupt nicht. Aber auch scharfe Gerüche wie Essig, Pfeffer und Chili empfinden sie als unangenehm. Es funktioniert auch, wenn man einfach Mottenkugeln oder Toilettensteine im Marderrevier auslegt.

Manche Menschen schwören auch auf Fuchs-, Hunde- oder Katzenhaare oder den Urin dieser Tiere. Weil sie Fressfeinde der Marder sind, kann allein schon ihr Geruch diese vergrämen. Wenn es laut und unruhig wird, zum Beispiel durch Musik aus dem Radio, Bewegungs-Klingeln oder Glocken, durch klingende oder klappernde Windspiele oder durch elektrische Geräte, die infrarote Töne aussenden, wird das die Marder ebenso verstören, wie helles Licht. Wer sich auf Hausmittel nicht verlassen will, kann natürlich auch Hilfe beim Fachmann, wie zum Beispiel S&F Insectcontrol GmbH suchen. Ein solcher Fachmann kann genau einschätzen, welche Hilfsmittel notwendig sind und wie diese angewendet werden. Allerdings sind auch Marder lern- und anpassungsfähig und es braucht oft Geduld und das komplette Störprogramm, bis der Störenfried sich einen anderen Aufenthaltsort sucht.

Bei einem Befall in der Garage bzw. im Motorraum des Autos helfen zum Marder bekämpfen die gleichen Maßnahmen, wie auf dem Dachboden oder in einem Nebengelassen. Manche Autofahrer haben auch gute Erfahrungen mit den sogenannten Marder-Schläuchen gemacht, mit denen Kabel und Schläuche verstärkt und so vor den Marderzähnen geschützt werden können. Auch Lochbleche und Borstenvorhänge, die den Motorraum von unten schützen, bzw. Antimarder-Matten unter dem Fahrzeug können hilfreich sein.

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